Wie viel Routine steckt in der Hundepflege, wie viel Emotion in Produkterwartungen? Genau das zeigt die neue repräsentative Studie „Rudelreport 2026/1“ zum Thema Fell- und Körperpflege von Hunden, entstanden in Kooperation mit pet und basierend auf einer Befragung von 899 Hundehaltern.
Ein Blick in den Alltag von Sarah, 35, und ihrem Mischlingsrüden Milo macht die Ergebnisse greifbar: Bürsten gehört zur wöchentlichen Routine, gelegentlich werden auch Augen und Pfoten gepflegt. Meist pragmatisch, je nach Situation. Eine feste Pflegeroutine? Hat Sarah nicht. Damit ist sie in guter Gesellschaft: Nur rund ein Viertel der Halter folgt klaren Ritualen, die Mehrheit handelt situativ.
Die Studie beleuchtet Themen wie pflegerelevante Erkrankungen, Häufigkeit einzelner Maßnahmen, Einkaufsstätten, emotionale Bedeutungen der Pflege sowie Kaufmotive. Besonders spannend für Marken ist, welche Produkteigenschaften außer dem Grundnutzen (Wirksamkeit) bei der Auswahl eine Rolle spielen. „Natürlichkeit“ ist beispielsweise für 39% der Teilnehmer essenziell, und immerhin 29% wünschen sich eine Tierarztempfehlung.
Die analysierten Generationenunterschiede bestätigen Klischees: Während Gen Z und Gen Y offener für Innovationen und digitale Kontaktpunkte sind, setzen ältere Halter stärker auf Gewohnheit und die einfache Anwendung von Produkten. Interessanter für Hersteller und Handel ist der Blick auf drei verschiedene Haltertypen: Einer ist pragmatisch-funktional, der andere emotional-bindungsorientiert und der dritte qualitäts- und kontrollgetrieben. Je nach Typ variieren Pflegeroutinen und Einkaufsverhalten teils deutlich. „One Size Fits All“ funktioniert hier nicht.
Aus den Ergebnissen lassen sich wertvolle Ansatzpunkte ableiten, um das Produktangebot besser mit der passenden Zielgruppe zusammenzubringen.
Der neue Rudelreport 2026/1 ist ab sofort erhältlich. Bis Ende Februar gibt es 10% Rabatt. Informationen unter https://www.petonline.de/rudelreport.














